Weil ich an uns glaubte von Heike Fröhling / Rezension

Weil ich an uns glaubte von Heike Fröhling / Rezension

Rezension:

„Weil ich an uns glaubte“ von Heike Fröhling

Klappentext von „Weil ich an uns glaubte“:

Der Auftakt einer gefühlvollen Familiengeschichte über die innerdeutsche Teilung.

Frauen verborgen im Schatten. Gut gehütete Geheimnisse. Wahrheiten, die niemals ans Licht kommen sollen.
Günther ist sechzehn, als er seine Heimat hinter sich lassen muss – und mit ihr seine große Liebe Marianne. Dass Günthers Familie in der DDR unter Beobachtung steht, wissen beide. Sie ahnen jedoch nichts von den Fluchtplänen seiner Eltern. Von heute auf morgen getrennt, versuchen Marianne und Günther verzweifelt, sich in der neuen Situation einzufinden, die verloren geglaubte Liebe hinter sich zu lassen. Aber auch in seinem neuen Leben im Westen kann Günther Marianne nicht vergessen. Wird es ihm gelingen, sie wiederzufinden?
Viele Jahre später erfährt Enkelin Lena, dass ihre totgeglaubte Großmutter noch lebt. Lena möchte Marlies unbedingt kennenlernen. Als Marlies ihr eine Geschichte erzählt, wird Lena bald klar, dass darin mehr Wahrheit steckt, als sie anfangs vermutet. Sie birgt eine Erkenntnis, die ihr eigenes Leben völlig auf den Kopf stellen könnte.

Meine Meinung:

Dieser Roman spielt in zwei Zeitebenen. Einmal in der Zeit des 2. Weltkrieges und der ehemaligen DDR, und in der heutigen Zeit.
Da ich solche Romane liebe, habe ich mich auch sehr auf das Buch von Heike Fröhling gefreut.
Auch das Cover finde ich sehr gelungen und er fühlt sich samtig an, was beim Lesen ein sehr schönes Gefühl ist.
Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen und gerade die Kapitel, die in den Kriegszeiten spielen, haben mich sehr gefesselt.
Allerdings haben mich die Kapitel um Lena und ihre totgeklaubte Großmutter nicht richtig begeistern können. Sie kamen für mich nur langweilig rüber und ich fand keinen Bezug zu Lena und konnte die Wut auf ihre Mutter nicht richtig verstehen.
Von mir bekommt der Roman gute 3 von 5 Sterne. Ich möchte mich bei Zucker-Kommunity für das Leseexemplar bedanken.

Weil ich an uns glaubte
© Tinte und Feder Verlag

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